Warum ich WordPress anderen CMS Systemen vorziehe

Ich mag WordPress wirklich sehr und benutze es inzwischen für jegliche Arten von Webseiten. Ich habe am Anfang mehrere CMS-Systeme ausprobiert, aber zu guter Letzt bin ich bei WordPress geblieben, weil es meiner Meinung nach in vielen Punkten anderen CMS Systemen weit überlegen ist.

Lizenz:

WordPress ist ein Open-Source System, welche skostenlos zur Verfügung steht. Zudem wird es permanent weiter entwickelt und ständig mit aktuellen Updates und Patches versorgt. Bekannt gewordene Sicherheitslücken werden sehr Zeitnah geschlossen.

Bedienung:

WordPress ist extrem Einsteigerfreundlich. Man benötigt wirklich kein tiefes Wissen über irgendwelche technischen Details. WordPress hat man innerhalb weniger Minuten installiert. Das Backend, also die Bedienoberfläche, die man nur als Seitenadministrator sieht, ist extrem übersichtlich und ziemlich selbsterklärend. Das WordPress eine sehr weite Verbreitung in der Bloggerszene hat, kann man sehr viele Fragen durch einfaches Googeln klären.

Zudem kann man Funktionen, die man vermisst, durch größtenteils kostenlose Plugins nachrüsten. Dabei bietet WordPress selbst ein sehr ausgeklügeltes Plugin-System, was den Administrator der Seite auch automatisch über Updates dieser Plugins benachrichtigt. So bleibt man permanent auf dem aktuellsten Stand. Auch ist ein Update von WordPress selbst kinderleicht erledigt, die automatischen Updates von WordPress liefen bei mir bisher immer automatisch ohne jegliche Probleme ab.

Das erstellen von Artikeln und einzelnen Unterseiten ist mit WordPress kinderleicht, wer mit einem Schreibprogramm wie z.B. Word klar kommt, erlernt die Bedienung von WordPress im Handumdrehen.

Aussehen:

Man kann bei WordPress ganz leicht das Aussehen ändern. Es gibt hunderttausende Kostenlose Templates, die einer eigenen Webseite ein unvergleichliches Aussehen verleihen. Für einen noch professionelleren Look kann man sich auch sogenannte Premium-Themes (also kostenpflichtige Themes mit vielen Funktionserweiterungen) für alle möglichen Spezialfälle kaufen. Man kann auch einfach das komplette Aussehen ändern, ohne, dass man etwas am Inhalt editieren muss. Dies ist zwar keine Besonderheit von WordPress, dies trifft auf alle CMS-Systeme zu. Das besondere an WordPress sit aber die Einfachheit eines Umstiegs auf ein neues Aussehen, das ist hier in wenigen Mausklicks erledigt.

Vorteile im Web:

Ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Vorteil: Google scheint WordPress Seiten zu lieben. Ist eine solche Seite erst einmal auf dem Suchradar von Google erschienen dauert es meist nur wenige Minuten, wenn man einen neuen Artikel verfasst hat, bis dieser in der größten Suchmaschine der Welt auffindbar ist. Gerade, wenn man einen Blog betreibt, lebt man ja meist von neuesten Nachrichten, da bringt jeder noch so kleine Zeitvorsprung extreme Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

Zudem Bietet WordPress ein integriertes Kommentarsystem, mit welchem man mit den Benutzern der eigenen Webseite in engen Kontakt treten kann und über jeden einzelnen Artikel eine thematisch passende Diskussion fürhren kann. Das bietet unschlagbare Vorteile um sich perspektivisch eine treue Leserschaft aufzubauen.

Auch Links auf andere Webseiten werden hervorragend verwaltet. Wenn die Verlinkte Webseite ebenfalls WordPress einsetzt, wird ein Backlink gesetzt, d.h. ein automatischer kurzer Kommentar, der auf die eigene Seite verweist. Somit entsteht schnell ein Netzwerk, sofern man öfter auf andere Webseiten und Artikel anderer Blogger verweist.

Fazit:

Sicherlich gibt es CMS-Systeme wie Sand am Meer. Sicherlich hat jedes einzelne seine Vorzüge. Ich für meinen Fall setze komplett auf WordPress, bisher konnte ich auch alle Projekte problemlos realisieren. Gerade Anfängern im Web kann ich WordPress nur wärmstens Empfehlen, aber auch für die Profis ist WordPress immer wieder durchaus eine sehr gangbare Alternative.

 

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